Das amtliche Endergebnis zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung steht fest: mit 21,3 % der abgegebenen Stimmen zieht das Bündnis Fürstenwalder Zukunft (BFZ) als stärkste Fraktion in die neue Fürstenwalder Stadtverordnetenversammlung ein (hier geht’s zum Amtsblatt vom 6. Juni 2019). Für das in uns gesetzte Vertrauen bedanken wir uns vielmals bei allen Wählerinnen und Wählern. Dieses Wahlergebnis ist für uns Ansporn, weiterhin mit aller Kraft eine vernünftige Politik für Fürstenwalde zu machen.

Um die dafür erforderlichen Weichen zu stellen hat die BFZ-Fraktion nach Bekanntgabe des amtlichen Wahlergebnisses am Donnerstag, den 6. Juni, offiziell die Arbeit für die neue Stadtverordnetenversammlung aufgenommen. Zur Fraktionsvorsitzenden wurde Frau Anja Miethke gewählt, die von Herrn Thomas Fischer und Frau Nancy Krüger vertreten wird.

Leider kann Frau Carola Rudolph ihr Mandat aus gesundheitlichen Gründen nicht annehmen. „Aufgrund meines aktuellen Gesundheitszustands kann ich zu meinem großen Bedauern nicht absehen, ob bzw. wann ich die Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung aufnehmen könnte. Weil es aber mein ganz persönlicher Anspruch an Mandatsträger ist, dass sie sich voll und ganz für Fürstenwalde einsetzen, habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, das Mandat nicht anzunehmen.“

Der BFZ-Fraktion in der neuen Stadtverordnetenversammlung gehören damit an: Nancy Krüger, Anja Miethke, Christina Krüger, Sabine Niels, Thomas Fischer, Kai Hamacher und Christian Dippe.

Alle Fraktionsmitglieder haben sich klar und deutlich für eine konstruktive Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung ausgesprochen. Um zu klären, in welchen Themenfeldern man künftig zusammenarbeiten kann, sucht das BFZ schon im Vorfeld der konstituierenden Stadtverordnetenversammlung mit allen Parteien das Gespräch.

Gemeinsam mit den Grünen und DIE LINKE werden wir uns auf Basis des Vorschlags des Stadtelternbeirats für die Einrichtung eines Runden Tischs zum Schüler-ÖPNV in Fürstenwalde stark machen. Daneben werden wir uns in der neuen Stadtverordnetenversammlung für die Einrichtung eines Live-Streams sowie für die Einrichtung eines zeitweiligen Ausschusses „Feuerwehr“ einsetzen. Als eine der größten Herausforderungen sehen die Fraktionsmitglieder die Entwicklung der Aufbauschule an.